Von oben gesehen – die neue Drohnenverordnung. Konsequenzen für Bildschaffer und Bildnutzner

Seit einem Monat ist die neue Drohnenverordnung (die Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten) in Kraft. Infos und nützliche Links für Fotografen und Filmer und Auftraggeber/Bildnutzer

Aufnahmen aus der Luft haben ihre eigene Ästhetik, vermitteln überraschende Sichtweisen und eröffnen oft neue Sichtweisen. Landschaftsaufnahmen, der Blick von oben auf Unternehmensbauten, eigene Produktionsanlagen oder Stadtlandschaften haben einen ganz eigenen Reiz. Die Aufnahmen zum „Sturmtief Xavier“ zeigen das eindeutig. Dem Fotografen Julian Stratenschulte ist ein fast surreales Bild gelungen, die unsere Sehgewohnheiten in Frage stellt.

Was früher nur aus Flugzeugen, Helikoptern, Leichtflugzeugen möglich war, kann heute zum Teil mit Hilfe der „unbemannten Luftfahrtsysteme“, …

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Alles nur geklaut: der virtuelle Fotograf Eduardo Martins – wie eine Kunstfigur jahrelang Bildagenturen und Medien täuschte

Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Über Jahre hin konnte ein sich selbst erfundener Krisengebiet-Fotograf Medien und Bildagenturen täuschen, indem er Bilder realer Fotografen als seine Werke ausgegeben hat. Wie konnte er das durchziehen? Ein wenig Licht ins Dunkel…

Seine Reputation hat er sich in Social Media erschaffen: Post auf Instagram (bis zur Löschung über 120 000 Follower) und Facebook mit einem Profilbild, das vom Instagram-Account eines britischen Surfers stammt, der in Spanien lebt.

Seinen „Content“ hat er sich mit Bildern anderer Fotografen geschaffen: gespiegelt, leicht verändert sind diese durch die Suchmaschinen gerutscht.

In der vor-digitalen Zeit gab es das auch: Anmaßung von Urheberschaft. Dies war aber recht kostenaufwändig: man musste vom Original eine gute Kopie herstellen lassen, …

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Kostenfreie Bilder: eine Never-Ending Story

Fotograf erhält 2500.- Euro Honorar für gewerbliche Nutzung eines scheinbar kostenfreien Bilds - was ist mit der Rechtekette?

Das Thema scheint endlos – schon wieder geht es um kostenfreie Bilder. Diesmal um Schadensersatz an den Fotografen bei gewerblicher Nutzung von Bildern, die auf Plattformen und durch mannigfache Empfehlungen auf allen möglichen Websites, in Blogs als kostenfrei beworben werden.

Es geht durch die Medien: Fotorecht: 2.500 EUR Schadensersatz für Stockfotograf erzielt

Was soll man von einer solchen Meldung halten? Was sagt das über den Bildermarkt aus?

Schon die Schlagzeile ist irreführend.   …

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Hochwertige kostenlose Bilder – was ist da dran?

viele offene Fragen...Die Aufforderung zur Diskussion um das „gute Bild“ und die Kosten dafür

Es erstaunt mich jedesmal wieder, wenn ich bei Recherchen auf „kostenfreie Bilder“ stosse, besonders bei Empfehlungen durch Websites, die eigentlich eine gute Reputation haben, zu deren Grundssätzen  z.B. die Orientierung bei der digitalen Transformation zählt.

Digitale Transformation heisst, das Unternehmen, seine Idee, seine Leistungen und im Idealfall die Einzigartigkeit des Unternehmens  im Internet zu so gut wie möglich zu präsentieren und damit über das Internet für Umsätze zu sorgen. So weit, so gut. …

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Promis in der Werbung – was geht und was nicht

Ein Balanceakt, bei dem ohne Abwägung viel schief gehen kann

Man stelle sich vor: eine Steinmeier-Karikatur in einer Burger-Werbung, das Staatsoberhaupt als Eyecatcher für Werbemaßnahmen einer Klopsebraterei…

So geschehen in Belgien, wo Burger King eine stark stilisierte Zeichnung von König Philippe in ihre Werbung eingebunden hat. Die belgischen Royals waren nicht einverstanden, dass ein Abbild von König Philippe zu kommerziellen Zwecken genutzt wird. Hier der Stein des Anstosses:

Inzwischen ist die Werbung/ die Website vom Netz: http://whoistheking.be/?lang=nl Ein Lob an die Agentur von Burger-King: das Ganze wurde sehr charmant gelöst. …

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Visueller Content, Bilder umsonst – nicht so einfach wie es aussieht Teil2

Bilder aus "open content" lizenzpflicht anzubieten, ist ein neues Geschäftsmodell bei Getty Images, Alamy und anderen, das bei uns so nicht funktioniert

In Zusammenarbeit mit Rechtsanwältin und Fachanwältin  Silke Kirberg.

Getty Images und Alamy u.a. boten Bilder an, die z.B. der Library of Congress zur Verfügung gestellt und dort kostenlos und „lizenzfrei“ von jedermann heruntergeladen werden durften, um sie ihren Kunden gegen Zahlung von Lizenzhonoraren anzubieten und um Nutzer, die die Bilder nicht bei ihnen erworben haben, aufzufordern, Lizenzen einzuholen und Honorare zu zahlen. Pikanterweise zählte dazu auch die Fotografin Carol M. …

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